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Ihre eMails ...

... gehören nur Ihnen!

Die twosteps GmbH bietet allen Kunden an, eMails von Fremdanbietern wie z.B. Google, Yahoo, web.de, Hotmail oder freemail.de kostenlos und automatisiert auf von der twosteps GmbH in Deutschland verwaltete Server umzuziehen.

Wir glauben, daß Ihre Daten nur Ihnen gehören sollten und daß die Inhalte Ihrer eMails nicht zu Werbezwecken oder für anlaßfreie Überwachung verwendet werden darf. Siehe hierzu Privatspärenklage auf the Verge. Der Inhalt einer eMail stellt für uns einen im höchsten Maße privaten Inhalt, vergleichbar mit einem Brief -dessen Inhalt durch das Briefgeheimnis geschützt ist- dar.

Es erscheint uns sehr fragwürdig, daß eine große amerikanische Suchmaschine Ihnen Werbung aufgrund der Ihnen zugesendeten eMails anzeigt oder Sie plötzlich Post bekommen, weil man Sie aufgrund Ihrer eMails bei einem großen Free-Mailer in Deutschland als Zielgruppe verschiedenster Produkte identifiziert hat.

Stellen Sie sich vor, Sie bekommen eine Spam-eMail mit erotischem Inhalt oder mit den Fake-Zahlungsaufforderungen. Im besten Fall ist es für Sie nur unangenehm, wenn Sie bei Ihren Suchen im Internet daraufhin auf allen möglichen -auch seriösen- Seiten eindeutige Inhalte als Werbung vorfinden. Schaut Ihnen da jemand über die Schulter oder verwendet da jemand Ihren PC, dann könnte es schon peinlicher werden.

Ebenfalls sehr fragwürdig erscheinen uns die Begehrlichkeiten der amerikanischen Behörden. Wie unter Heise.de zu lesen hebeln die Richter und Gesetzgeber in den USA derzeit das Safe-Harbor-Abkommen aus und zwingen Anbieter dazu, die Daten in die USA zu transferieren. Es ist wahrscheinlich nur noch eine Frage der Zeit, bis ein Grenzbeamter in den USA Sie bei der Einreise nach eMails fragt, die Sie von anderen bekommen haben.

Im US-amerikanischen Philadelphia ist Google vor Gericht in einem Verfahren um die Herausgabe von E-Mails unterlegen. Der Richter trug Google auf, auf ausländischen Servern gespeicherte Daten an die US-amerikanische Bundespolizei FBI herauszugeben. Die Argumentation des Richters im Google-Fall ist spitzfindig: Da Google ohnehin ständig Daten zwischen seinen Rechenzentren hin- und herkopiere, sei es ja nur nötig, die vom FBI angefragten Daten in die USA zu transferieren, sodass das FBI darauf zugreifen könne. Ein solcher Transfer beeinträchtige nicht die Rechte des Nutzers und stelle keinen Zugriff auf ausländische Daten dar.

Quelle: Heise.de

Wie geht die twosteps GmbH mit meinen Daten um?

Ihre eMails werden bei uns streng nach dem Briefgeheimnis behandelt und können von Mitarbeitern weder gelesen noch manipuliert werden. Alle Daten bei der twosteps GmbH werden ausschließlich in Rechenzentren gelagert, die mindestens den deutschen Datenschutzbestimmungen genügen und werden von uns generell nicht verwertet oder in die USA transferiert.

Die gesamte Kette vom eMail-Empfang, den wir mit STARTTLS starten über die Mitarbeiter zu den Festplatten bis hin zur Datensicherung ist auf Sicherheit ausgelegt. Mitarbeiter und Techniker kennen und befolgen das Datenschutzgesetz, defekte Festplatten werden immer auch physikalisch zerstört und die Datensicherung erfolgt verschlüsselt mit Zugriffskontolle. Alle Zugriffe auf Server und Datensicherungen werden selbstverständlich protokolliert.